Wer ich bin und was ich so mache
System- und Betriebsoptimierung
Im Zeitalter der KI scheint vieles mit einem Prompt lösbar. Lösungen werden in kürzester Zeit präsentiert und auch deren Umsetzung wirkt auf den ersten Blick oft erstaunlich einfach. Was dabei gerne übersehen wird: In der Praxis greifen meist viele einzelne Prozesse, Systeme und Abläufe ineinander. Erst ihr Zusammenspiel ergibt am Ende das große Ganze.
Genau hier setze ich an.
Ich analysiere bestehende Strukturen, erkenne unnötige Reibungsverluste und entwickle pragmatische Lösungen, die im täglichen Betrieb funktionieren. Dabei geht es nicht darum, alles neu zu machen oder möglichst viel zu automatisieren. Oft liegt die bessere Lösung darin, vorhandene Systeme sinnvoll miteinander zu verbinden, Abläufe zu vereinfachen und Automatisierung dort einzusetzen, wo sie tatsächlich einen Mehrwert bringt.
Und manchmal ist die beste Lösung eben nicht die, die eine KI auf Knopfdruck liefert. Erfahrung, Verständnis für die tatsächlichen Abläufe und ein unvoreingenommener Blick auf das Problem führen oft zu einfacheren und letztlich besseren Lösungen.

Entwicklung & individuelle Lösungen

Von kleinen Webanwendungen bis zu individuellen Schnittstellen, Datenbanken und Automatisierungen: Ich entwickle Lösungen, wenn Standardsoftware nicht ganz das macht, was sie soll.
Besonders spannend wird es dort, wo Hardware, Software und bestehende Systeme zusammenspielen müssen.
Nebenbei wird gebraut.
Was ursprünglich als kleines Projekt rund ums eigene Bierbrauen begonnen hat, ist mittlerweile zu FermBuddy geworden – meinem ersten Open-Source-Projekt zur Überwachung und Steuerung von Gärprozessen.
Hardware, Software, Bluetooth-Verbindungen, Sensoren, Raspberry Pi und ein bisschen zu viel Liebe zum Detail treffen hier auf meine zweite große Leidenschaft: Kulinarik und gutes Bier.
Mehr über das Projekt gibt es auf FermBuddy bzw. auf Instagram bei @the.savourist.
Technik ist für mich nicht nur Beruf.
Ich probiere gerne Dinge aus, baue eigene Lösungen und zerlege Probleme so lange, bis sie funktionieren. Manchmal entstehen daraus berufliche Projekte, manchmal ein Raspberry-Pi-Projekt….. und manchmal einfach ein neues Rezept.



